Selbststaendigkeit planbar machen

Freelancer-Rechner: Was bleibt von Ihrem Umsatz wirklich uebrig?

Planen Sie Ihr Jahr statt nur den naechsten Auftrag. Umsatzmonate, Betriebskosten, Absicherung, Steuerruecklage und Privatentnahme werden zu einem klaren Cashflow-Bild.

Freelancer plant Umsatz und Ausgaben

Freelancer-Cashflow berechnen

Umsatz und Kosten planen

EUR netto
Rechnungsumsatz vor Umsatzsteuer in den Monaten, in denen Sie aktiv abrechnen.
Monate
Urlaub, Akquisephasen und ruhigere Monate lieber realistisch einplanen.
EUR
Zum Beispiel Lizenzen, Workshops, Retainer oder Nebenprojekte.
EUR
Software, Telefon, Buero, Versicherungen, Marketing und laufende Verträge.
EUR
Ihre persoenliche Absicherung als laufender Cashflow-Posten.
%
Individuell anpassen und bei Bedarf mit der Steuerberatung abstimmen.

Frei verfuegbar fuer privat

0 EUR

pro Monat nach Kosten, Ruecklagen und Reserve

Umsatz pro Jahr0 EUR
Betrieb und Absicherung0 EUR
Steuerruecklage0 EUR
Liquiditaetsreserve0 EUR
Frei verfuegbar pro Jahr0 EUR
0 EUR
gegenueber Ihrer Ziel-Privatentnahme

Privates Ziel und Sicherheit

EUR
Der Betrag, der Ihnen nach allen betrieblichen Planpositionen monatlich bleiben soll.
EUR
Fuer ruhige Monate, Ausfall, Nachzahlungen oder Investitionen zuruecklegen.

Umsatzziel

0 EUR

pro aktivem Monat fuer Ihr Ziel

0 EUR Umsatz pro Jahr erforderlich

Dieser Zielumsatz deckt Ihre Eingaben, die Steuerquote, die Reserve und die gewuenschte Privatentnahme.

Cashflow ist nicht gleich Umsatz

Ein guter Umsatzmonat wirkt schnell beruhigend. Fuer Ihre persoenliche Planung zaehlt aber, was nach Betriebskosten, Absicherung, Steuerruecklage und Reserve wirklich frei bleibt. Dieser Rechner trennt diese Toepfe sichtbar voneinander.

1. Monate ehrlich planen

Weniger als zwoelf volle Umsatzmonate sind bei Akquise, Urlaub und schwankender Auslastung oft die bessere Annahme.

2. Reserve zuerst buchen

Ein eigener Puffer macht Nachzahlungen und ruhige Monate planbar, statt sie aus der Privatentnahme zu finanzieren.

3. Zielumsatz nutzen

Der Wert pro aktivem Monat hilft bei Vertriebszielen, Retainern und der Entscheidung, welche Auftraege wirklich passen.

So arbeitet die Planung

Der Rechner zieht von Ihrem Jahresumsatz zuerst Betriebskosten und persoenliche Absicherung ab. Auf den verbleibenden Ueberschuss wird Ihre frei waehlbare Steuerquote zurueckgelegt. Danach wird die monatliche Liquiditaetsreserve abgezogen.

Fuer das Umsatzziel wird die Rechnung umgedreht: Welcher Jahresumsatz ist erforderlich, damit die gewuenschte Privatentnahme nach allen geplanten Positionen uebrig bleibt? Die Antwort wird auf Ihre aktiven Umsatzmonate verteilt.

Hinweis: Diese Rechnung ist eine unverbindliche Cashflow-Planung. Sie ersetzt keine Steuerberatung und bildet Umsatzsteuer, Abschreibungen, Rechtsform, Verlustvortraege oder individuelle Versicherungs- und Steuereffekte nicht vollstaendig ab.

Haeufige Fragen fuer Freelancer

Soll ich mit Netto- oder Bruttoumsatz rechnen?

Fuer die eigene Cashflow-Planung ist Umsatz ohne Umsatzsteuer meist uebersichtlicher. Umsatzsteuer ist bei Umsatzsteuerpflicht kein eigener Ertrag und wird im Rechner deshalb nicht als frei verfuegbares Geld behandelt.

Wie hoch sollte die Liquiditaetsreserve sein?

Das haengt von Ihrem Risikoprofil, laufenden Verpflichtungen und der Planbarkeit Ihrer Auftraege ab. Starten Sie mit einem festen monatlichen Betrag und passen Sie ihn an, sobald Ihre Reserve steht.

Was mache ich, wenn mein Zielumsatz zu hoch wirkt?

Der Rechner macht die Stellschrauben sichtbar: aktive Umsatzmonate, Kosten, Privatentnahme, Steuerquote und Reserve. Aendern Sie nur Annahmen, die Sie auch wirklich beeinflussen koennen, und leiten Sie daraus konkrete Vertriebs- oder Preisziele ab.

Weitere Rechner fuer Selbststaendige

Im Rechner-Bereich finden Sie auch den Stundensatzrechner, den Personalkostenrechner und den Finanzierungsrechner.