Gründergeschichte aus Sachsen · Von Matthias Herzog
Große Softwareideen aus einem kleinen Dorf: Bytebox will Selbstständigen die zweite Schicht ersparen
Guten Tag liebes Redaktionsteam,
tagsüber auf der Baustelle arbeiten und abends noch stundenlang Stundenzettel, Angebote, Rechnungen und andere Büroarbeiten erledigen: Für viele Handwerksunternehmer beginnt nach dem eigentlichen Feierabend erst die zweite Schicht.
Doch muss das in Zeiten der Digitalisierung wirklich noch so sein?
Mit genau diesem Problem beschäftigt sich mein Softwareprojekt Bytebox.
Mein Name ist Matthias Herzog. Ich bin Softwareentwickler und komme aus Linz, einem kleinen Ortsteil der Gemeinde Schönfeld im Landkreis Meißen in Sachsen.
Während innovative Softwareunternehmen häufig mit den großen Technologie- und Wirtschaftsstandorten in Verbindung gebracht werden, entwickle ich meine Unternehmenssoftware mitten im ländlichen Sachsen.
Große Softwareideen müssen schließlich nicht immer aus Berlin, München oder dem Silicon Valley kommen. Auch in einem kleinen Dorf in Sachsen können digitale Lösungen entstehen, die den Arbeitsalltag von Unternehmen grundlegend vereinfachen sollen.
Mit Bytebox verfolge ich das Ziel, insbesondere Handwerksbetrieben, Bauunternehmen und kleinen bis mittelständischen Unternehmen einen großen Teil ihrer täglichen Verwaltungsarbeit abzunehmen.
Die Grundidee ist einfach: Anstatt zahlreiche voneinander getrennte Programme einzusetzen, sollen möglichst viele Geschäftsprozesse in einer zentralen Anwendung zusammenlaufen.
Bytebox vereint unter anderem:
- Digitale Arbeitszeit- und Projektzeiterfassung
- Kunden- und Projektverwaltung
- Erstellung von Angeboten und Rechnungen sowie Mahnwesen
- Dokumentenmanagement und Cloud-Speicher
- Sichere Dateifreigaben und digitale Zusammenarbeit
- Unternehmensauswertungen und interne Teamkommunikation
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Einsatz im Handwerk. Mitarbeiter sollen ihre Arbeitszeiten direkt auf der Baustelle erfassen können, während im Büro alle relevanten Informationen für die weitere Bearbeitung zur Verfügung stehen.
Mein Ziel ist es, dass Handwerksunternehmer weniger Zeit am Schreibtisch verbringen müssen und sich wieder stärker auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren können.
Inzwischen ist aus der ursprünglichen Softwareidee eine umfangreiche, nutzbare Unternehmensplattform entstanden, die ich kontinuierlich weiterentwickle.
Die technische Entwicklung ist dabei allerdings nur eine Seite der Geschichte.
Mindestens ebenso herausfordernd ist es, aus einem eigenständig entwickelten Produkt ein erfolgreiches Softwareunternehmen aufzubauen, erste beziehungsweise weitere Kunden zu gewinnen und sich gegenüber etablierten Softwareanbietern am Markt zu positionieren.
Gerade darin sehe ich eine interessante Geschichte für Ihre Leserinnen und Leser:
Ein unabhängiger Softwareentwickler aus einem kleinen Dorf im Landkreis Meißen in Sachsen entwickelt eine eigene Unternehmensplattform und möchte damit die Digitalisierung des deutschen Handwerks voranbringen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Interesse daran hätten, meine Geschichte und das Projekt Bytebox im Rahmen eines Gründerporträts, Interviews oder redaktionellen Beitrags vorzustellen.
Gerne berichte ich über die Entstehung der Software, die Herausforderungen bei der Entwicklung, meine unternehmerischen Erfahrungen und meine weiteren Ziele.
Für ein persönliches Interview, eine Demonstration der Software sowie Fotos, Screenshots und zusätzliches Informationsmaterial stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen über Bytebox finden Sie auf meiner Website: bytebox.eu/presse
Ich freue mich über Ihre Rückmeldung und würde mich freuen, wenn diese Gründergeschichte aus Sachsen Ihr Interesse weckt.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Herzog
Gründer und Entwickler von Bytebox
Linz bei Schönfeld
Landkreis Meißen, Sachsen
Telefon: 01577 1592030
E-Mail: info@itservice-herzog.de
Website: bytebox.eu